Berufsunfähigkeit – Vorsorgen für den Ernstfall

Wer nach dem erfolgreichen Abschluss der Ausbildung endlich zum ersten Mal selbst verdientes Geld in den Händen hält, macht sich um die Gefahren des Alltags kaum Sorgen. Und auch in jungen Familien werden die Risiken unterschätzt. Dabei kann eine Sekunde der Unachtsamkeit das Leben für immer verändern.
Unfälle ziehen nicht nur Sachschäden nach sich – sie können bis zur Berufsunfähigkeit führen. Und haben einschneidende Auswirkungen auf die finanzielle Situation. Dabei lässt sich für diesen bitteren Ernstfall schnell vorsorgen – mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung.

Was ist die Berufsunfähigkeitsversicherung?

Bei der Berufsunfähigkeitsversicherung handelt es sich um einen Vertrag, der dem Versicherten eine Geldleistung zusichert, die Berufsunfähigkeitsrente. Damit sollen die Folgen einer teilweisen oder vollständigen Berufsunfähigkeit abgedeckt werden. Die Berufsunfähigkeitsversicherung der einzelnen Anbieter kann sich in den Bedingungen teilweise sehr stark unterschieden.

Eine Tatsache, die den genauen Vergleich im Rahmen des Abschlusses einer Berufsunfähigkeitsversicherung unerlässlich macht. Insbesondere die Höhe der Rentenleistung spielt hier eine wichtige Rolle. Schließlich muss diese den gesamten Bedarf decken.

Gleichzeitig müssen Verbraucher einen Blick für Details haben. Insbesondere das Recht der Versicherer auf die „abstrakte Verweisung“ kann zur Fall für den Versicherten werden. Enthält die Berufsunfähigkeitsversicherung eine entsprechende Klausel, darf die Versicherung den Versicherten zur Aufnahme einer anderen Tätigkeit auffordern und die Leistung verweigern.

Berufsunfähigkeitsversicherung – Gesundheitsfragen und Risikogruppen

Wer sich für den Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung entscheidet, sollte nicht nur die Angebote vergleichen. Auf den potenziellen Versicherten warten viele Fragen. Diese gelten einerseits dem aktuellen Gesundheitszustand wie auch dem Beruf. Beide haben Einfluss auf die Höhe des Beitrags zu Berufsunfähigkeitsversicherung.

Schließlich sind Dachdecker höheren Risiken ausgesetzt als Buchhalter. Die Gesundheitsfragen sollte man übrigens wahrheitsgemäß beantworten. Andernfalls droht im Ernstfall die Weigerung seitens der Berufsunfähigkeitsversicherung, die vereinbarte Leistung zu erbringen.

Dieser Beitrag wurde unter Versicherung veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.